Beiträge von Myriam Brotschi Aguiar

Konjunktur und Krise

Über fünf Jahre nahmen die Arbeiten in Anspruch, nun liegt die neue Stadtgeschichte Grenchens vor. «Vom Bauerndorf zur Uhrenmetropole» heisst das Werk, es umfasst 332 Seiten und ist mit 326 Farb- und Schwarzweissabbildungen illustriert. Bloggerin Myriam Brotschi Aguiar hat sich an der Vernissage beeindrucken lassen.

(mehr …)

Mit Laienaugen betrachtet

Das Stadtorchester Grenchen lud zum Sinfoniekonzert unter anderem mit Stücken aus Camille Saint Saëns «Le carnaval des Animaux». Zmitz-Bloggerin Myriam Brotschi Aguiar folgte dem Ruf der Tiere und liess sich von den Musikerinnen und Musikern in Sonntagsstimmung versetzen.

(mehr …)

Was ist ein Menschenleben wert?

Mit dem Stück «Terror» von Ferdinand von Schirach stieg das Parktheater Grenchen in die neue Spielsaison ein. Ein schwieriges und schweres Stück und wie sich zeigte, ein gewagter Akt, der nur rund 70 Besucherinnen und Besucher anzog. Bei denjenigen aber, die sich auf dieses Theaterstück eingelassen haben, hallt der Abend nach.

(mehr …)

Geschichte, so aktuell

Man schreibt das Jahr 1798, Napoleons Truppen stehen vor der Grenze und im kleinen Dorf Grenchen wird versucht, den Alltag zu leben: Unsere Bloggerin Myriam Brotschi Aguiar war erstaunt und berührt, wieviel Aktualität das Freilichtspiel «Wiiberheer – eine Heldinnensaga» in sich trägt.

(mehr …)

Lesung mit Soundtrack

Die Buchhandlung Lüthi und Stocker platzte für einmal aus allen Nähten. Der Anlass dafür: Grenchens bekannteste Regisseurin Iris Minder las aus ihrem Debutroman «Das Schattenvermächtnis». An die 100 Interessierte fanden sich ein, um ihr – gespannt und gebannt – zuzuhören.

(mehr …)