Rund ein Monat lang hat Kettenreaktion19 Interessierte von Nah und Fern angelockt. Auch wir von zmitz waren immer mal wieder auf dem Attisholz-Areal. Zum Abschluss am vergangenen Wochenende ist zmitz-Fotobloggerin Nadine Schmelzkopf nochmals durchs Gelände gestreift und hat Impressionen gesammelt…

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Kollektiv WIR

 

Auf dem Campus Attisholz fanden über den Sommer regelmässig Events statt. Da ich schon lange einmal auf das Areal wollte, war die Ausstellung in den alten Hallen und Räumen, in der es um Crossing – Kreuzungen oder Begegnungen – ging, der perfekte Anlass dazu. An sich ist das Areal auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn mir die Ausstellung selbst nicht so gefallen hat. Sie bot mir etwas zu viel Interpretationsfreiraum.

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Vera Jenni

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Alexandra Brabetz (l.) bzw. Aaron Jaggi (Desenwand)

 

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von WILO

 

Im Bild zu sehen ist die Arbeit Werkstatt mit Zeitung «Boulevard»

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Mario Merkel bzw. wieder Alexandra Brabetz (Mauer)

 

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Antonia Vögeli

 

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Mario Merkel

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von LAIN

Im Bild zu sehen ist der Blick in die Werkstatt mit der Arbeit von Duygu (Türkei)

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Antonia Vögeli

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von Evelyn Jurt

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von VOLVO-Club (r.)

Im Bild zu sehen ist der Museums-Shop von Pedro Meier

Im Bild zu sehen ist der Pavillon mit der Arbeit von Evelyn Jurt

Im Bild zu sehen ist die Arbeit von SOER

Im Bild zu sehen ist der Museums-Shop von Pedro Meier

 

Sie ist wohl die einzige Bloggerin, die das Prädikat «digital native» so richtig für sich beanspruchen kann. Und so bloggt sie nicht nur, sondern sie zaubert uns eine neue Website, gibt uns Tipps, wie wir die Social-Media-Kanäle wirkungsvoller füttern können. Und nebenbei besucht sie dann auch noch Konzerte – und kommentiert diese aus einer ruhigen Perspektive. Im Kreuz fühlt sie sich wohl – und sie ärgert sich schon mal, über Leute, die an Konzerten nicht tanzen.