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Kultürchen 17

Markus Gander arbeitet im Bereich der Kinder- und Jugendförderung für den Kanton Solothurn. In Solothurn auch ist der Obwaldner, weil man von hier schnell woanders sein kann.

Was vermissen Sie hier, was Sie in ihrer Heimat hatten/hätten?
Eigentlich gar nichts. Solothurn verfügt über ein ausserordentliches vielfältiges kulturelles Angebot und pflegt einen offenen Umgang mit Zugewanderten.

Wieso sind Sie überhaupt in die Region Solothurn gekommen?
Ich wohnte in Bern und sah eines Tages ein kleines Inserat, dass in der Altstadt in Solothurn eine kleine, feine Wohnung zu vermieten ist. Solothurn hat mir schon immer als Stadt gefallen und lag auch nur eine halbe Stunde von meinem damaligen Arbeitsort entfernt. Ich bekam die Wohnung et voilà.

Wo trifft man Sie regelmässig an? Wo verbringen Sie Ihre Freizeit?
Ich bin täglich irgendwo unterwegs in der Schweiz. Auch dafür ist Solothurn super gelegen. Genf und St. Gallen sind gleich weit weg oder gleich nah. Aber wenn ich hier bin, trifft man mich im Sommer an der Hafenbar, während den Filmtagen im Kreuz und oft in der Kulturfabrik Kofmehl, wo ich mich als Mitglied des Patronatskomitees engagieren darf. Das als kleine Auswahl.

Wo trifft man Sie bestimmt nie an?
Im Fitnesszentrum.

Wenn Sie eine Wunsch zu Weihnachten hätten, wie würde der in Bezug auf Kultur lauten?
Kultur soll sich nie ausruhen. Kultur ist der Seismograph unserer Gesellschaft. Kultur darf unverkrampft kritische Fragen stellen und uns provozieren. Das darf durchaus vermehrt passieren.

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