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Wohl zum letzten Mal...

Bloggerin Vera Brotschi tanzt seit vielen Jahren Ballett. 2014 hat sie von der Stadt Grenchen sogar den Nachwuchsförderungspreis erhalten. Nun blickt sie etwas wehmütig auf den Ballettabend von Samstag. 

Am kommenden Samstag, den 22. Februar, findet im Parktheater Grenchen der Ballettabend der Ballettschule Barbara Bernard statt. Für mich ein ganz besonderer Anlass, weil es sich voraussichtlich um meinen letzten Auftritt handelt. Vor knapp siebzehn Jahren habe ich an der Ballettschule in Grenchen meine erste Ballettstunde genommen. Ich war so angetan davon, dass ich bis heute nie damit aufgehört habe. Bis heute...

Aber nicht nur für mich, sondern für alle Teilnehmenden wird es ein aufregender Tag. Denn die TänzerInnen können an diesem Abend ihren Familien, Freunden und allen Interessierten zeigen, was sie das ganze Jahr über gelernt und unter der Leitung von Barbara Bernard einstudiert haben.

Die heurige Aufführung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil wird bunt und trägt den Titel «Wiener Geschichten». Dabei kommt vor allem der jüngere Ballettnachwuchs in verschiedensten Themen – vom Puppentanz bis zu den Wäscherinnen – zum Glänzen. Der zweite Teil kontrastiert dann zum ersten mit einheitlichem Erscheinen der Tänzerinnen, wo wir Stücke aus «Les Sylphides» tanzen. Ein Ballett ganz in Weiss, das die Bühne mit mythischem Zauber zu füllen vermag, getanzt zu Chopin.

Mehr will ich aber nicht verraten. Es wird auf jeden Fall ein abwechslungsreicher Auftritt der SchülerInnen von Barbara Bernard mit einigen Überraschungseffekten. Wer sich dies nicht entgehen lassen möchte; Tickets können an der Kasse eine Stunde vor Beginn gekauft werden.


Ort: Parktheater Grenchen
Beginn: 19:30Uhr

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