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Paukenschlag im Attisholz Nord

zmitz-Blogger Ruedi Stuber war an der Eröffnung von «Kettenreaktion» 2019. Vom Konzert mit Steff la Cheffe und dem Sinfonieorchester Biel Solothurn war er ziemlich begeistert. Von «Kettenreaktion» auch. Die schlechte Nachricht ist: Das Konzert gibts so nicht mehr. Die gute: «Kettenreaktion» dauert noch bis zum 8. September.

Gelinde gesagt grossartig: Das Konzert des Sinfonieorchesters Biel Solothurn mit der Berner Rapperin Steff la Cheffe. «Ha ke Ahnig», «Guggisbergerlied», «s Meitschi vom Breitsch» – 800 Zuschauer in der grossen Arena von Attisholz Nord wollten in ihrer Begeisterung Orchester und Protagonistin nicht mehr ziehen lassen! Die mitreissende Zusammenarbeit der Rapperin mit den Orchester und seinem Dirigenten Droujelub Yanakiew zog alle in seinen Bann. Zum zweiten Mal gastierte das TOBS-Orchester auf dem Attisholz-Areal.

Dem Konzert vorausgegangen war die Vor-Eröffnung der monumentalen Ausstellung «Kettenreaktion». Die Zweitauflage der «Kettenreaktion» ist an den Wochenenden bis zum 8. September geöffnet. Sie gibt Einblick in bisher geschlossene Bereiche des Attisholzareals. Dutzende nationaler und internationaler Künstler haben den maroden Räumen und Werkstätten seit Mitte Juni ein neues Gesicht verpasst und neues Leben eingehaucht. Der Weg durch die Ausstellung führt die Besucher treppauf, treppab, über Passerellen und durch neu geschaffene Mauerdurchbrüche durch das architektonische Labyrinth der alten Zellulosefabrik und gibt ihm unter dem Stichwort «Transformation» eine neue Identität: Eine reiche Vielfalt an künstlerischen Einfällen, Verfremdungen, Farb- und Formkontrasten und überraschenden Durchblicken packt und begeistert.

Man sollte es sich nicht antun, die «Kettenreaktion» zu versäumen.

Mehr zum Sinfonieorchester Biel Solothurn gibts hier und zu «Kettenreaktion» unter anderem hier.

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