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Skulpturen-Geschichten im – oder besser: auf dem Wandel

Langweilige GV? Nicht bei zmitz! Denn eigentlich ging es am Mittwoch um Grenchen und seine Kunst im öffentlichen Raum. zmitz-Blogger und -Präsi Fabian Gressly war – natürlich – mit dabei…

Am Mittwochabend trafen sich die Mitglieder des Vereins zmitz in Grenchen zur Generalversammlung. Neben den statutarischen Geschäften stand an jenem Abend vor allem der Rundgang durch die Uhrenstadt im Vordergrund. Denn der Vorstand hatte eine Führung durch die vielfältige Kunst im öffentlichen Raum organisiert. In einer Dreiviertelstunde zeigte André Weyermann, der Präsident der Städtischen Kulturkommission, was in Grenchen so auf Plätzen und an Strassen steht. Insbesondere die Plastiken und Installationen um das Kunsthaus Grenchen mit Arbeiten von Peter Travaglini, Franz Eggenschwiler, Jean Mauboulès, Bruno Leus oder Oscare Wiggli und anderen.

Über die Weltkugel von Hanspeter Schumacher, die 1995 mit Erwerbslosen gefertigt wurde und mit einem Abstecher zum Hôtel de Ville sowie zum ehemaligen Sitz der Certina, einem klassischen 50er-Jahre-Bau, führte der Rundgang auch an vielen Büsten von die Uhrenindustrie prägenden Grenchnern oder am Kultur-Historischen Museum vorbei zu Marc Reists «Tag und Nacht», zum Obrecht-Denkmal von Ernst Suter und zu einer von Smer, Kobs & Stur gesprayten Wand.

Der Rundgang endete auf dem Guisanplatz, von dem die zmitz-Mitglieder seit dann – im Gegensatz zu vielen Grenchnerinnen und Grenchnern – wissen, dass dies sein richtiger Name war.

Fast 120 Werke vereint Grenchen im öffentlichen Raum. Sie alle sind in einem Kunstführer zusammengefasst, den die Stadt Grenchen herausgegeben hat und über den zmitz auch schon geschrieben hat (nämlich hier).

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