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Zeit Geschichte(n) zu schreiben

Mit einem neuen Angebot im «T-Room»» in der Solothurner Vorstadt sollen nicht nur gestandene Solothurner Schreibende eine Plattform erhalten, sondern auch neue Talente entdeckt werden.

Daniel Glutz ist überzeugt: Es gibt bestimmt so einige Solothurnerinnen und Solothurner, die in ihren Notizbüchern oder auf ihren Tablets, PCs, Smartphones immer mal wieder Texte verfassen. Egal ob Gedichte, Kurz- oder lange Geschichten. Das Magazin «Musenalp» gibt es nicht mehr, darum landen solche Texte heute entweder irgendwo im www, oder verstauben viel zu oft einfach in einer Schublade. Im «T-Room» in der Solothurner Vorstadt will nun Daniel Glutz junges Gemüse und alte Hasen zusammen führen.

Wer als Zuhörer an einem Tischchen sitzt und ein Glas Wein trinkt, darf sich auf schöne Worte, irrsinnige Wendungen und herzzerreissende Schicksale freuen. Die Lesebühne mit dem Titel «Vorstadtgeschichten» startet am 27. Oktober mit Reto Stampfli, Jan Schneider und Daniel Glutz selbst. Am 24. November bringen dann Daniel Fuchs, David H. Aebischer, Felix Epper und wiederum Daniel Glutz ihre Texte zum Besten. Bekannte Namen sind also bereits gesetzt. Gesucht sind nun vor allem noch Newcomer. Solche, die es satt haben, ihre Texte einfach nur ins Blaue hinaus zu schreiben. Solche, die testen wollen, wie es so ist, wenn man seine Texte auf ein Publikum los lässt. Wer Mut hat, kann vielleicht bald «Vorstadtgeschichte» schreiben. Oder aber sich wieder ins stille Kämmerchen verziehen, weiter an den Texten feilen und in ein paar Wochen nochmals den Schritt auf die Lesebühne wagen. Eine Fortsetzung ist nämlich auch im 2017 geplant. Also: Nutz diese Chance!

Infos findet man auf der Website des «T-Room»

 

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